NEUSTÄDTER ADVENTSMARKT

 

Vielen Herzlichen Dank an unsere Mitarbeiter, ohne euch hätte das gar nicht geklappt. Vielen Dank auch an unsere sehr zahlreichen Gäste!!! Es waren so viele, dass wir mit dem Fotografieren gar nicht hinterhergekommen sind.

Hier noch einige Impressionen zum Neustädter Adventsmarkt :-)

Der Herr ist unser Hirte - Dietersheim

Psalm 23 erleben, das war das Ziel des Konfitages in Dietersheim! Dekanatsjugendreferentin Sophia Lulla von der Neustädter Dekanatsjugend und SPS-Praktikantin Ramona Albert brachten mit ihrem Fishlife-Mobil jede Menge Action, Kooperation, eine ordentliche Portion Spaß und ein Schuss Chaos mit. Gemeinsam mit dem Team vor Ort lernten die Konfis den Psalm 23 mal von einer ganz anderen Seite kennen.

Was heißt das eigentlich: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln? Oder: Er führet mich auf rechter Straße? Oder: Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang...  Mit unterschiedlichen Aktionen, bei der die Gruppe zusammenarbeiten musste, wurde der Psalm hautnah erlebt: Wie fühlt es sich an ein Schaf zu sein, blind, nur der Stimme des Hirten folgend? Kann ich wirklich vertrauen? Oder falle ich in das nächste Loch oder laufe ich gegen ein Hindernis?

Ein Erlebnis, was man so schnell nicht vergisst!

Jugendarbeit schult Tutoren der Dietrich Bonhoeffer Realschule

Tutoren sind Schüler die sich „ehrenamtlich“ an der Schule engagieren. Sie helfen den neuen Schülern der fünften Klassen beim Einstieg in ein ihnen noch fremdes Schulgebäude und -system zu finden,“ sagt Tutoren beauftragte Renate Frühwald. So fahren die engagierten Neuntklässler zum Beispiel mit auf Klassenfahrten, organisieren Klassennachmittage mit Spiel und Aktionen oder sie geben Orientierungshilfe mit einer Schulhausrallye.

Um diese wichtigen Unterstützungmitarbeiter mit gruppenpädagogischem Wissen und spielerischen Knowhow auszustatten arbeitete Dekanatsjugendreferent Gerd Bayer einen umfassenden Schulungstag aus. Er sieht in dieser Kooperation eine Chance die Zusammenarbeit von Jugendarbeit und Schule zu stärken. „Wir Jugendarbeiter sind Fachleute im Gestalten von Gruppenprozessen und der nonformalen Bildung. Wir vermitteln Methodenvielfalt und können so den Sozialraum Schule vielleicht mit neuer Lebendigkeit füllen.“

Mit einem riesigen Küchenmesser stellte Diakon Bayer die Machtkampfphase, eine der fünf Gruppenphasen vor, in der viele Gruppenleiter scheitern. Er gab ihnen wichtige Tipps, worauf sie in dieser Phase achten sollen und zeigte unzählige Spiele auf, die der Gruppe durch diese sehr schwierige Phase helfen. Gemeinsam arbeiteten die 35 Tutoren dann noch sechs Nachmittagsprojekte aus, gaben sich gegenseitig Rückmeldung und können nun gestärkt an ihre Arbeit gehen.

Großer Schatz für die Jugendarbeit

HAAG Katholische und evangelische ehrenamtliche Jugendmitarbeiter erhielten in fünf spannenden und lehrreichen Tagen ein wichtiges Startkapital für die eigene praktische Jugendarbeit. Neben wichtiger Theorie stand vor allem viel Praktisches ausprobieren im Vordergrund. Spiel, Spaß und Geselligkeit durften ebenfalls nicht fehlen. Mit Stolz darf berichtet werden, dass die Jugendarbeit mit 19 hoch engagierten und lernwilligen MitarbeiterInnen einen riesigen Schatz hinzugewonnen hat.

Größtenteils selbstständig erarbeiteten sich die Jugendlichen die elementar wichtigen Inhalte für die Jugendarbeit. So wurde zum Beispiel mit Schuhkartons ein Grundgerüst für den Aufbau einer „perfekten“ Gruppenstunde erstellt oder in einer Talkshow sehr kontrovers über die Vor- und Nachteile der Kindermitbestimmung diskutiert. Auch das Leitungsteam, die katholische Jugendbildungsreferentin Tanja Saemann, die evangelischen DekanatasjugendreferentenInnen Eva Lehner-Gundelach, Sophia Lulla sowie die Diakonik Student Max Schleif, waren sich für nichts zu schade und stellten in einem sehr anschaulichen Rollenspiel die verschiedenen Gruppenphasen dar. Brisante Themen, wie Rechte und Pflichten und die Prävention sexuellen Missbrauchs wurden nicht ausgeblendet, sondern bewusst angesprochen und vermittelt. Entspannt ging es immer mit einem Tagesabschluss in den Abend. Dennoch wurde es im CVJM-Haus in Haag auch lange nach Ende des täglichen Programms nicht ruhig, Ideen wurden ausgetauscht, Konzepte besprochen, Spiele und Einheiten erarbeitet und natürlich hatten alle viel Spaß bei Kicker, Tischtennis, Billard und dem "Mörder"-Spiel.

Nach dieser intensiven Zeit des Miteinander Arbeitens fiel der Abschied nicht leicht. Aber es gibt zum Glück sehr viele Möglichkeiten  der Zusammenarbeit bei Freizeiten, Aktionen und Mitarbeiterfortbildungen, auch ökumenisch, wie dieser gemeinsam veranstaltete Grundkurs zeigt. Und so ging Jede und Jeder gestärkt mit einem Zertifikat über die erworbenen Kenntnisse und einem dicken Ordner voller neuer Ideen nach Hause.

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